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Runavik auf den Färöer -Inseln, Dänemark
Montag den 4. Juli 2005

Runavik auf der Karte der Färöer-Inseln
Die Karte unterliegt der Gnu Free Documentation License, ich habe lediglich Runavik gekennzeichnet.



Der nächste Halt sollte in Thorshavn sein. Allerdings spielte auch hier das Wetter nicht mit.

Deshalb gab es auch hier eine Änderung im Fahrplan. Wir legten in Runavik an. Von hier aus ist die Hauptinsel über Brücken erreichbar. Für die meisten Reisenden machte es daher keinen Unterschied.

Ich hatte allerdings an diesem Tag ein Problem mit meiner Fotoausrüstung. Daher sind die Bilder von unserem eigentlichen Landgang nicht verfügbar.

Auf dieser Inselgruppe leben ca. 48.000 Menschen, von denen ungefähr ein drittel in der Hauptstadt Thorshavn leben. 17 der 22 Inseln sind bewohnt. Auf den Inseln werden ca. 70.000 Schafe gehalten. Das hauptsächliche Exportgut kommt allerdings aus dem Meer. Mehr als 90% aller Exporte entfallen auf die Fischereiindustrie.

Ankunft auf den Färöer-Inseln (Dänemark)


Die Färöer-Inseln liegen im Golfstrom , so wie alle von uns besuchten Gebiete. Dadurch ist das Klima mild. Die Temperaturen sind selbst im Winter noch gut erträglich. Einige große Inseln liegen dicht beieinander und sind durch Brücken miteinander verbunden.

Vor der Insel Eysturoy

Trotzdem sind die Inseln nicht dicht bevölkert. Es leben vergleichsweise wenig Menschen hier. Natürlich bilden auch hier Landwirtschaft und Fischfang die wirtschaftliche Grundlage für die meisten Menschen. Und davon wird man in der Regel nicht reich. Allerdings leben die Menschen hier nicht so dicht zusammen wie in Zentraleuropa. Die Grundstücke sind größer als bei uns und die Städte kleiner.

Im Fjord Skalafjördur

Die ausgedehnte Ortschaft Runavik


Da die Inseln recht bergig sind, gibt es nicht viele ebene Flächen. Die meisten Häuser sind daher an einem Hang gebaut.

Die Häuser stehen oft einzeln oder in kleinen Gruppen zusammen. Die Farben und Formen zeigen deutlich, dass man sich hier um Schönheit bemüht.

Im Hafen von Runavik


Das Anlegen war schon interessant. Es ist doch ein erheblicher Aufwand, so ein großes Schiff zu handhaben.

Trotz der Umleitung nach Runavik standen die Reisebusse für unsere Ausflügler schon bereit.

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